Weitere Themen

Sanierung des Friedhofs geht weiter PDF Drucken E-Mail

Friedhofsparkplatz 05.2014.2Großer Parkplatz zwischen Friedfhof und Liebfrauenkirche geplant

Dieser Tage traf sich Stadtbürgermeister Ralf Seekatz mit den Beigeordneten und Fraktionsvertretern auf dem Westerburger Friedhof, um sich vor Ort ein Bild über die planmäßige Ausführung der Sanierungs- und Ausbaumaßnahmen zu machen.
Wie bereits mitgeteilt, wird die Stadt Westerburg für die Maßnahmen einen Zuschuss von 100.000 Euro erhalten. Wie von Stadtbürgermeister Seekatz zu erfahren war, sollen noch in diesem Jahr weitere Wege ausgebaut werden.

Außerdem sei geplant, den Vorplatz der Friedhofshalle neu zu gestalten und auch eine neue Eingangstreppe zur Friedhofshalle anzulegen. Weitere Maßnahmen sind das Aufstellen von zusätzlichen Wasserstellen und Ruhebänken.
Wichtig in diesem Zusammenhang sei auch die Anlage eines neuen großen Parkplatzes rechts neben dem Friedhof, dort wo kürzlich eine große Freifläche geschaffen wurde. Bei diesem Vorhaben beabsichtigt die Stadt Westerburg eine Kooperation mit dem Verein der Freunde und Förderer der Liebfrauenkirche Westerburg einzugehen. Der große Parkplatz soll dann sowohl für den Friedhof als auch für die Liebfrauenkirche bei großen Veranstaltungen genutzt werden können. „Wir freuen uns, dass sich der Förderverein der Liebfrauenkirche sich auch finanziell an der Maßnahme beteiligen möchte“, hob Seekatz hervor.

Friedhofsparkplatz 05.2014.2

Bei dem Termin vor Ort waren ebenfalls anwesend der Bau-Ing. der Verbandsgemeinde Westerburg, Albert Hüsch sowie die Mitglieder des Fördervereins der Liebfrauenkirche Gerhard Krempel (Vorsitzender), Heinrich Willwacher (Fachmann für Bauangelegenheiten) und Ferdinand Schmidt (Bauunternehmer aus Rennerod). Gerhard Krempel hob hervor, dass der Förderverein aufgrund der vielen gut besuchten Veranstaltungen in der Liebfrauenkirche dringend zusätzlichen Parkraum benötige. Daher sei dieser Parkplatz für beide Seiten sehr nützlich.
Es sei jetzt ein günstiger Zeitpunkt, mit dieser Maßnahme zu beginnen. Grund hierfür sind die Abbrucharbeiten der Gebäude in der ehemaligen Kaserne. Dadurch stehe nun geeignetes Material kostenlos zur Verfügung, welches zur Standsicherheit des Parkplatzes diene. Somit könne ein erheblicher Betrag eingespart werden. Wie Seekatz weiter mitteilte, soll von dieser Seite auch ein neuer Eingang zum Friedhof entstehen.