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Stadtentwicklung an der Hofwiese geht weiter PDF Drucken E-Mail

Hofwiese Konzept Bau 05.2014.1Neue Märkte unterhalb des REWE XL

Nachdem die Baugenehmigung für den REWE XL vorliegt, soll  ein weiteres innenstadtbelebendes Projekt neben dem REWE XL-Markt in Westerburg  verwirklicht werden. An der parallel zum REWE XL verlaufenden Straße „An der Hofwiese“ besteht die Möglichkeit, auf rd. 7.000 m² zusätzliche Verkaufsflächen von rund 2.000 Quadratmeter mit 110 zusätzlichen Parkplätzen anzulegen.

Der Investor möchte in diesem Bereich einen dm-Markt sowie weitere Märkte, wie z.B. Fressnapf oder aber auch ein Bekleidungsgeschäft ansiedeln. Im Obergeschoss des Gebäudes sollen Büroräume für ein großes Architekturbüro entstehen sowie 11 seniorengerechte Wohnungen. Zur Verwirklichung dieser Maßnahme müssen neben den städtischen Flächen auch private Flächen zur Verfügung gestellt werden. Die Gespräche hierzu mit den Eigentümern liefen bisher erfolgreich, so Stadtbürgermeister Seekatz. Wichtig in diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass der vorhandene  Spielplatz erhalten bleibt und die seniorengerechten Wohnungen mit Blick auf diesen  gebaut werden sollen. Ebenfalls erfreulich ist die geplante Anlegung von 110 zusätzlichen Stellplätzen in der Innenstadt und die Öffnung in Richtung Bahnhofstraße und Alter Markt.

Hofwiese Konzept Bau 05.2014.1

Mit diesen zusätzlichen großen Geschäften in der Stadtmitte sichern wir nicht nur langfristig die Existenz des neuen REWE XL-Marktes, sondern werden auch durch die Öffnung hin zum Alten Markt eine höhere Frequenz von Kunden in der Stadt haben. Die Innenstadtlage wird hierdurch noch interessanter und sicherlich auch zu einer Belebung führen, so Seekatz. Den Stadtratsmitgliedern liegt der derzeitige neue Planentwurf vor und nach der Kommunalwahl wird im neuen Stadtrat sicherlich sofort über diese Planvariante beraten. Wir hoffen, dass sich auch dieser zweite Schritt für die Entwicklung von Westerburg verwirklichen lässt. Wir haben hier eine Chance im Innenstadtbereich etwas zu verwirklichen, was nicht in vielen Städten möglich ist, da ganz einfach die Flächen nicht vorhanden sind. Mit dieser Entwicklung werden wir Westerburg und die Innenstadt fit für die Zukunft machen, so Seekatz abschließend.