Aktion "Saubere Landschaft 2020" am 4. April fällt aus

Dennoch kann jeder auf Müll achten und einsammeln

Eigentlich sollte am kommenden Samstag, den 4. April, die traditionelle Aktion „Saubere Landschaft“ stattfinden. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde diese jedoch abgesagt. „Dennoch kann jeder von uns beim Spaziergang auf Müll achten und diesen einsammeln“, äußerte sich jetzt Westerburgs Stadtbürgermeister Janick Pape. So kam wohl auch schon die Idee auf, eine „Woche der sauberen Umwelt“ zu machen. Wer

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Stadtführungen

Dieter Kaiser Ansprechpartner für Stadtführungen:
Dieter Kaiser
Tel. 02663/1788
 
 

 

 

 

 

Kurzfristige Termine können mit Stadtführer Dieter Kaiser und seinem Team auch persönlich vereinbart werden.
 
Kaiser, Dieter
Adolfstraße, 56457 Westerburg
02663/1788; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Gläser, Anke
Kantstraße 19, 56457 Westerburg
02663/3419; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Willkomm, Kurt
Steinwiesstraße 2, 56457 Westerburg
02663/3511; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Stadtführungen können auch mit der Tourist-Information in Westerburg bzw. der Tourist-Information am Wiesensee (TIWI) abgestimmt werden. .
 

Tourist-Information WällerLand

Anschrift: 
Tourist-Information WällerLand "Alter Markt Westerburg" 
Marktplatz 3
56457 Westerburg
Tel. 02663/291-495
 
Tourist-Information am Wiesensee (TiWi)
Winner Ufer 9
56459 Stahlhofen am Wiesensee 
Telefon   02663/291-494 
Telefax    02663 9680438 
E-Mail   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Homepage: www.waellerland.de
 
Öffnungszeiten Sommer (Apr.–Okt.) 
Montag – Freitag   10–17 Uhr 
Samstag   13–17 Uhr 
Sonntag   10–18 Uhr 
 
Öffnungszeiten Winter/Frühjahr (Nov.–März) 
Montag – Sonntag   11–16 Uhr 
Samstag   13–16 Uhr 
Weihnachten und Sylvester geschlossen!
 
Hotel, Pensionen und Ferienwohnungen finden Sie hier
Unterkünfte können Sie auch direkt hier buchen
Informationen über Veranstaltungen im Wäller-Land finden Sie hier

Grafik Waeller Land Tourist

 

Westerburger Historie

Westerburger Historie

Das Wappen der Stadt Westerburg

zeigt in silbernem Feld einen rot quadrierten, mit Zinnen versehenen Turm. Inmitten der Quader befindet sich ein silbernes Fenster. Das Dach des Turmes ist blau und hat eine goldene Spitze.Zu beiden Seiten des Turmes befindet sich je ein Seitenschild: Der rechts stehende Schild zeigt das Wappen der Grafen von Leiningen: in blauem Feld einen silbernen, nach links blickenden Adler mit goldenem Schnabel und goldenen Fängen. Der links stehende Schild zeigt das Wappen der Herren von Westerburg: in rotem Feld ein durchgehendes goldenes Kreuz, in den beiden oberen Winkeln je fünf, in den beiden unteren Winkeln je vier goldene Kreuzchen.

(Anmerkung: In der Heraldik werden die Seiten des Wappens stets aus der Blickrichtung des Schildträgers angegeben, entgegengesetzt also zur Blickrichtung des Betrachters.)Dieses Wappen wurde bereits 1905/06 auf Vorschlag des Stadtarchivs Wiesbaden von der Berliner Professor Hildebrand für die Stadt angelegt und in dieser Form sowohl bei der Ausschmückung des Landeshauses in Wiesbaden 1907/08 als auch als Stadtwappen verwendet.Quelle: "Westerburg - Stadt seit 1292"

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Die Stadt Westerburg - Historie

Zu den Wahrzeichen der Stadt Westerburg gehören zweifelsohne das Schloss und die im Jahre 1906 gebaute Eisenbahnbrücke. Weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt ist auch der Schlossgeist, das "Petermännchen", welches seine Heimat seit vielen Jahrhunderten treu bewacht.
Die ältesten Zeugnisse menschlicher Siedlung in Westerburg stammen aus der jüngsten Urnenfelderzeit, die etwa auf 700 vor Christi Geburt datiert werden kann. Eine Urne, die in der Adolfstraße gefunden wurde, ist im Burgmannenhaus ausgestellt. Von einer Ansiedlung neben der Burg ist erstmals 1270 ausdrücklich die Rede. Am 9. Juli 1292 erhält Westerburg seine Stadtrechte. Gleichzeitig mit Wetzlar wurde Westerburg damals durch König Adolf von Nassau zur Stadt erhoben. 1303 wurde ein Schöffengericht in der Stadt genehmigt. Spätestens 1304 gab es zumindest einzelne Befestigungsanlagen. Die Stadt Westerburg entwickelte sich in zwei Teilen: Der älteste Teil lag dicht unterhalb des Schlosses.
Um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert begann die Stadt dann allmählich rascher zu wachsen. Sie dehnte sich nach allen Richtungen aus. Die rege Bautätigkeit nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sich in den 1950er Jahren fort. Größtes Bauvorhaben in den 60er Jahren war die Bundeswehrkaserne. Südlich des Stadtkerns entstand im gleichen Jahrzehnt das Schulviertel mit Gymnasium, Grund- und Hauptschule, später Realschule und jenseits des Schafbachs die Berufsbildende Schule. Zwei Kindergärten, das Amtsgericht und etliche Wohnhäuser kamen hinzu. 1969 wurden die selbstständigen Gemeinden Gershasen, Sainscheid und Wengenroth eingegliedert. Unabhängig davon gingen auch in den folgenden Jahren die Bautätigkeiten weiter.
.westerburg 1954 2010
 

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