Der Bauhof der Stadt Westerburg hat viel zu tun

Verschönerung des Stadtbilds, Instandhaltung der Gebäude und einiges mehrWbg Stadt Bauhof Arbeiten 04 2020.2 v1

Die Corona-Krise macht sich auch beim Bauhof der Stadt Westerburg bemerkbar. Unter Beachtung der aktuellen Abstände arbeiten die Mitarbeiter zu je zwei Mann in Schichten. Somit sind auch die Frühstücks- und Mittagspausen zu unterschiedlichen Zeiten. Auch wenn es derzeit in Stadthalle, Ratssaal,

Burgmannenhaus sowie den Dorfgemeinschaftshäusern und Grillhütten in den Stadtteilen keine Veranstaltungen gibt, so müssen dennoch Arbeiten wie Instandhaltung und Renovierung durchgeführt werden. Eine zusätzliche Aufgabe ist es derzeit, dass die Spielplätze ordnungsgemäß abgesperrt bleiben und sich dort auch keine Personen aufhalten. Geschlossen sind auch die öffentlichen Toiletten in der Innenstadt und am Burgmannenhaus. Vor den Osterfeiertagen galt es, die Stadt mit Blumen zu verschönern. Am Stachus wurden die Fahnen aufgehängt und auch die ersten Mäharbeiten standen an. Das Ostermärchenspiel, das für einige Wochen auf dem Alten Markt viele kleine und große Besucher anlockte, wurde in den vergangenen Tagen wieder abgebaut und über den Sommer hin eingelagert. Im November wird die Hütte dann erneut aufgebaut und mit dem Weihnachtsmärchenspiel dekoriert. Dann ist auch wieder die Zeit gekommen, wo die Aufbauarbeiten für den traditionellen Pfefferkuchenmarkt laufen und der Winterdienst eingeplant werden muss.

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Bei den Arbeiten auf der Hofwiese informierten sich Stadtbürgermeister Janick Pape (2. v. li.) und sein Erster Beigeordneter Herbert Schmitz (links) im vorgeschriebenen Abstand bei den Mitarbeitern des Bauhofs über den aktuellen Stand der Arbeiten.

Neben den zahlreichen Blumenbeeten und Anlagen in Stadt und Stadtteilen ist der grüne Daumen der Bauhofmitarbeiter insbesondere im kleinen städtischen Garten hinter dem Rathaus gefragt. In der vergangenen Woche wurde dort gehackt, gejätet, gepflanzt und gesät, damit Gemüse und Obst wachsen und gedeihen. Währenddessen war eine andere Kolonne auf den Friedhöfen beschäftigt. Zu den immer wiederkehrenden Aufgaben zählen natürlich auch das Schneiden der Bäume, die Überprüfung der Spielgeräte auf den Spielplätzen sowie Mähen und Säubern von Grünflächen, Plätzen, Wegen und Straßen. Darüber hinaus müssen Blumen gegossen, Mülleimer geleert und Ausbesserungsarbeiten durchgeführt werden. „Bei all diesen Aufgaben soll während der Corona-Krise der persönliche Kontakt untereinander und auch mit der Bevölkerung auf ein Minimum beschränkt bleiben“, geben Stadtbürgermeister Janick Pape und sein Erster Beigeordneter (mit dem Geschäftsbereich städtischer Bauhof) Herbert Schmitz zu bedenken.


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