Westerwaldstadion kann Kunstrasenplatz werden

Westerburger Bürgermeister verhandelten erfolgreich mit dem WesterwaldkreisWbg. WW Stadion 04 2019.1 v1

Bei der Sanierung des Westerburger Westerwaldstadions ist auch ein Kunstrasenplatz möglich. Dieses Ergebnis ihrer Verhandlungen mit der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises teilen die Westerburger Bürgermeister Markus Hof (Verbandsgemeinde) und Janick Pape (Stadt) mit und werden nun in ihren Gremien die Beratungen auf dieser Basis fortsetzen können.

 

Da es sich bei dem sanierten Platz auch um einen Sportplatz mit schulischer Nutzung handelt, ist eine Kostenbeteiligung der Schulträger verabredet, darunter auch der Westerwaldkreis. Von dieser Seite hatte man zunächst Bedenken gegen die Oberfläche Kunstrasen, da diese sich insbesondere für eine schulische Nutzung nicht eigne.

Wbg. WW Stadion 04 2019.1 v1

Bei der Sanierung des Westerburger Westerwaldstadions ist auch ein Kunstrasenplatz möglich.

Nach intensiven Beratungen hat die Kreisbeigeordnete Gabi Wieland jetzt aber gegenüber den örtlichen Kommunen grünes Licht gegeben. Gerade der im Schulzentrum bereits vorhandene Naturrasenplatz mache eine Sportstätte mit einem alternativen Belag sinnvoll. Außerdem seien mittlerweile auch Sportgeräte auf dem Markt, die Schulsport auf einem Kunstrasenplatz in einem breiten Umfang ermöglichen.

Die Bürgermeister begrüßten die Bereitschaft des Westerwaldkreises, die Bedürfnisse vor Ort noch stärker als bisher in den Blick zu nehmen. Gleichzeitig bedankten sie sich bei Kreistagsmitglied Stephan Krempel, der sich vermittelnd in die Verhandlungen eingeschaltet hatte.

„Es waren sehr gute und angenehme Gespräche unter Partnern“, konstatierten die beiden Bürgermeister übereinstimmend. Man könne nun mit den unterschiedlichen Konzepten kurzfristig an die Gremien herantreten und zügig zu einer Entscheidung kommen. Dies sei neben den schulischen Nutzern auch für den Vereins- und Breitensport im Westerburger Land eine gute Entwicklung.


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