Ein stiller Volkstrauertag - auch in Westerburg

Bürgermeister und Beigeordnete legten Kränze an den Gedenkstätten niederWbg. Stadt Volkstrauertag Friedhof Wbg 11 2020.1 v1

Der ohnehin stille Volkstrauertag war in diesem Jahr noch ein wenig stiller. Die rasant steigenden Infektionszahlen machten es nicht möglich, diesen verantwortungsvoll durchzuführen. Dennoch wurde auch in Westerburg der Kriegstoten und der Opfer von Gewaltherrschaft aller Nationen gedacht. So besuchte Stadtbürgermeister Janick Pape am vergangenen Sonntag gemeinsam mit den

Stadtbeigeordneten Herbert Schmitz, Anja Koch und Gabi Frenz-Ferger und die Gedenkstätten in Westerburg und den Stadtteilen Gershasen, Sainscheid und Wengenroth, wo sie Kränze der Stadt Westerburg niederlegten. Im Zeichen der Corona-Pandemie ohne Beteiligung der Bevölkerung und der sonst üblichen offiziellen Abordnungen. Auch der Westerwaldkreis, das Land und verschiedene Vereine gedachten mit Kränzen der Verstorbenen.
„Der Schutz der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger haben oberste Priorität“, so Bürgermeister Pape im Hinblick auf die Absage der offiziellen Veranstaltung und ergänzt: „Im kommenden Jahr können wir hoffentlich wieder mit vielen Menschen zusammenkommen. Ich hoffe, dass dann viele der Einladung folgen, dem Leid der Kriegszeit gedenken und zur Bewahrung des Friedens aufrufen werden“.

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Stadtbürgermeister Janick Pape (2.v.li.) besuchte am vergangenen Sonntag gemeinsam mit den Stadtbeigeordneten Herbert Schmitz (von rechts), Anja Koch und Gabi Frenz-Ferger und die Gedenkstätten in Westerburg und den Stadtteilen Gershasen, Sainscheid und Wengenroth, wo sie Kränze der Stadt Westerburg niederlegten.


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