Küchenbereich im Alten Backes in Gershasen modernisiert
Neues Spülbecken kam beim Backesfest bereits zum Einsatz – Stadtbürgermeister dankte für gute Zusammenarbeit
Im Alten Backes in Gershasen, in dem auch das Backes-, Heimat- und Ofenbauermuseum beheimatet ist, wurden kürzlich Modernisierungsarbeiten im Küchenbereich durchgeführt. Im Zuge der Maßnahmen wurde eine 2,5 Meter lange Arbeitsplatte mit integriertem Spülbecken und Industriewasserhahn eingebaut. Zusätzlich sorgt nun ein Durchlauferhitzer für die
Warmwasserversorgung.
Die neue Einrichtung konnte bereits beim traditionellen Backesfest erfolgreich genutzt werden. „Wir sind sehr begeistert und froh“, erklärten Carina und Mario Botzet sowie Carolin Kreckel stellvertretend für das Backesteam.
Auch Stadtbürgermeister Janick Pape zeigte sich erfreut über den erfolgreichen Abschluss der Maßnahme. Gemeinsam mit dem Ersten Stadtbeigeordneten Herbert Schmitz dankte er stellvertretend für die beteiligten Handwerksbetriebe Michael Baumann (Schreinerei J&M Baumann aus Brandscheid) und Gerrit Kunz (Fliesenlegerbetrieb aus Westerburg) für die „gute und pragmatische Zusammenarbeit“.

Mit der Modernisierung des Küchenbereichs wurde die Infrastruktur im Alten Backes nachhaltig verbessert und ein wichtiger Beitrag zum Erhalt und zur Weiterentwicklung des traditionsreichen Treffpunkts in Gershasen geleistet.
„Bisher mussten wir uns in der Küche immer behelfen. Wir freuen uns, dass wir jetzt diese Möglichkeiten haben“, so die Abordnung des Backesteams. Die Modernisierung erleichtere die Arbeit bei Veranstaltungen erheblich und verbessere die Bedingungen vor Ort deutlich.
Die ehrenamtliche Gruppe des Backesteams hatte das traditionelle Backesfest gemeinsam mit der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr organisiert und die Besucherinnen und Besucher mit frisch gebackenem Backesbrot versorgt. Die mit Hausmacher Wurst, Spießbraten und Käse belegten Brote erfreuten sich großer Beliebtheit.
Wie im Gespräch zu erfahren war, soll das Backesfest auch im nächsten Jahr wieder stattfinden. „Es ist schön, dass dieses Brauchtum fortgeführt wird und wir eine solch engagierte Truppe haben, die zusammen mit den Wehrleuten beispielhafte Arbeit leistet“, so Pape abschließend.