Stadt Westerburg war beim Regionentag der Katholischen Kirche in Montabaur vertreten
Pfarrei Liebfrauen Westerburg gehört zu den elf Pfarreien in Katholischen Region Westerwald/Rhein-Lahn
Ein Jahr nach der Gründung der Katholischen Region Westerwald/Rhein-Lahn fand Mitte Dezember der Regionentag im Pfarrzentrum Forum St. Peter in Montabaur statt. Was in den vergangenen zwölf Monaten heranwuchs, das wurde den Besucherinnen und Besuchern an diesem Tag in verschiedenen Gesprächsrunden und Vorträgen verdeutlicht. Auch
Westerburg mit ihrer Pfarrei Liebfrauen Westerburg gehört zu den elf Pfarreien in Katholischen Region Westerwald/Rhein-Lahn. Zu den rund 100 Teilnehmern des Regionentags zählten neben Dekan Dr. Axel Wengenroth und Pfarrer Ralf Hufsky auch der Stadtbeigeordnete Helmut Kalowsky.

Beim Regionentag im Pfarrzentrum Forum St. Peter in Montabaur: Bischof Georg Bätzing (von links), Dekan Dr. Axel Wengenroth, der Westerburger Stadtbeigeordnete Helmut Kalowsky und Pfarrer Ralf Hufsky.
Zur Eröffnung sprach Bischof Georg Bätzing deutliche Wort, die ihre Wirkung nicht verfehlten. Er gab einen Einblick in das tragfähige Netzwerk aus Pfarreien, Einrichtungen, Ehren- und Hauptamtlichen sowie verlässlichen Partnern in Gesellschaft, Politik, Caritas und Ökumene.
Es folgte das Gesprächsforum "Kirche der Zukunft". Nach einem gemeinsamen Mittagsimbiss ging es um das Thema "Kirche in der Region". Vorstellt wurden konkrete Beispiele aus der Region wie Leuchtturmprojekte aus der Jugendarbeit und der Caritas. Im nachmittäglichen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Peter in Ketten griff der Bischoff das adventliche Motiv von Abschied und Neubeginn auf. Im Mittelpunkt des Regionentags stand aber das Gespräch sowie das gegenseitige Kennenlernen.