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Kindertagesstätte „Christkönig“ wird umgebaut PDF Drucken E-Mail
Spatenstich mit Einweihung des Außengeländes verbunden
thumb_Wbg._Kita_Kath.1klIn der katholischen Kindertagesstätte „Christkönig“ am Neumarkt in Westerburg werden in Kürze die geplanten Umbaumaßnahmen beginnen. Parallel zum Pfarrfest trafen sich Stadtbürgermeister Ralf Seekatz und Pfarrer Ralf Hufsky, um gemeinsam mit den Kindergartenkindern und Erzieherinnen den obligatorischen Ersten Spatenstich zu vollziehen. Ab dem kommenden Herbst wird die katholische Kindertagesstätte „Christkönig“ in Westerburg zwölf Kinder unter drei Jahren aufnehmen können. Die rund 200.000 Euro, die von der Kirchengemeinde als Träger sowie Stadt, Kreis und Land nun in die Einrichtung investieren werden, ließen  Pfarrer Ralf Hufsky und die Kindergartenkinder symbolisch in bunten Luftballons zerplatzen und gab so den Startschuss für die bevorstehenden Bauarbeiten. Zuvor hatte der Geistliche die Einweihung des Außengeländes vorgenommen. In der  grundlegend neu gestalteten Außenanlage bieten eine farbenfrohe Kletteranlage und ein Sandkasten nun für Abwechslung, Bewegung und Spaß beim Spielen und Toben. Inklusive Zaun wurden hierfür bereits 10.000 Euro aus Mitteln der Kirchengemeinde, Spenden und viel Eigenleistung der Eltern investiert. Die Katholische Kindertagesstätte „Christkönig“ ist dreigruppig und ausgewiesen für 75 Kinder, davon sechs unter drei Jahren. 50 Plätze sind im Teilzeitbereich und 25 Plätze im Ganztagsbereich vorgesehen. Den Teilzeitbereich besuchen Kinder aus der Stadt Westerburg und den dazugehörenden Stadtteilen, sowie Halbs, Hergenroth und Stahlhofen am Wiesensee. Im Ganztagsbereich können Kinder aus der gesamten Verbandsgemeinde Westerburg aufgenommen werden. Da die im Jahre 1969 eingeweihte Einrichtung nicht mehr zukunftsgemäß ist, stehen verschiedene Arbeiten an. Ein Windfang im Eingangsbereich soll für Sicherheit und Energieeinsparung sorgen. Sowohl die Küche als auch die sanitären Anlagen werden neu gestaltet und in der der zweiten Ebene entsteht ein separater Bereich für die „Nestgruppe“, das heißt Kinder im Alter von unter drei Jahren. „Es waren sehr viele Hürden zu nehmen, so dass wir jetzt Zuschüsse aus verschiedenen Töpfen bekommen“, erläuterte Stadtbürgermeister Ralf Seekatz, der zugleich der Vorsitzender des Kindergartenzweckverbandes ist. Es sei ihm daran gelegen, dass drei gleichwertig gute Kindertagesstätten in der Stadt die Betreuung des Nachwuchses sichern. Gemeinsam mit den Erzieherinnen Liesel Neu (von links) Florentina Bauer, Elvira Seel und Katharina Rudi nahmen Pfarrer Ralf Hufsky und Stadtbürgermeister Ralf Seekatz den obligatorischen ersten Spatenstich vor.Wbg._Kita_Kath.1kl