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Heike Pape aus Stadtrat verabschiedet PDF Drucken E-Mail

thumb_Wbg.PapeHeikeKleinWährend der letzten Stadtratssitzung im Ratssaal wurde Heike Pape aus dem Westerburger Stadtrat  feierlich verabschiedet. Grund des Ausscheidens war die Wiederaufnahme ihres früheren Berufes bei der Verbandsgemeindeverwaltung Westerburg.

Das Kommunalgesetz schreibt vor, dass Beamte oder Angestellte, die im Dienst der Verwaltung stehen, kein Mandat innehaben dürfen. Aus diesem Grund kann Frau Pape ihre bisherige Funktion im städtischen Gremium nicht weiter ausüben. 17 Jahre war sie im Stadtrat aktiv - davon zwei Jahre als stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende und 15 Jahre als Beigeordnete. Wie Stadtbürgermeister Ralf Seekatz in seiner Ansprache betonte, habe sie als Beigeordnete und somit Vertreterin des Bürgermeisters nicht nur viele Termine für ihn übernommen, sondern überdies an allen Stadtrats- und Ausschusssitzungen teilgenommen. Gerade während der Innenstadtsanierung sei sie für alle Seiten ein wichtiger Ansprechpartner gewesen und habe dieses Projekt aktiv mitgestaltet. Weiterhin hob er ihr Engagement in den Ortsvereinen hervor, welches ihre Verwurzelung in der Gesellschaft widerspiegle. „Sie hat mit Leib und Seele Kommunalpolitik betrieben“, so Seekatz, der im Namen der Stadt Westerburg seinen besonderen Dank aussprach und ihr neben einer Urkunde auch ein Abschiedsgeschenk überreichte. Auch Rolf Rüppel ließ es sich nicht nehmen, im Namen der übrigen Fraktionen seinen Dank auszusprechen und überreichte ebenfalls ein Präsent. Heike Pape bedankte sich ausdrücklich bei den Bürgern, durch deren Votum ihr erst die Mitarbeit im Stadt- und Verbandsgemeinderat von Westerburg möglich geworden sei. Auch den Ratsmitgliedern sprach sie Dank für die gute Zusammenarbeit aus und sagte, dass sie die Zeit nicht missen wolle.

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