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15. Kunsthandwerkerinnenmarkt in der Stadthalle Westerburg war ein voller Erfolg PDF Drucken E-Mail

thumb_Wbg._Kunsthandw.1Zum 15. Mal hatte das Westerburger Frauenzentrum Beginenhof zum Kunsthandwerkerinnenmarkt in der Stadthalle Westerburg eingeladen. 56 Ausstellerinnen, so viel wie noch nie, nahmen daran teil, Wie die Veranstalterinnen sagten, gibt es dabei sogar noch eine Warteliste - doch die Stadthalle war auch so bis in den letzten Winkel mit schönen Dingen gefüllt.

Die Künstlerinnen kamen aus dem gesamten Westerwaldkreis und aus den benachbarten Kreisen. Manche von ihnen waren zum ersten Mal dabei, andere wiederum sind seit Anfang an mit von der Partie. Entstanden ist der Markt 1995 anlässlich des fünfjährigen Bestehens des Frauennotrufes. Ziel war und ist es, Hobbykünstlerinnen die Möglichkeit zu eröffnen, ihre Waren zu zeigen und zu verkaufen.

Die ausschließlich ehrenamtlichen Helferinnen bereiten den Tag mit großem Engagement vor. Ebenso liebevoll dekorieren die Kunsthandwerkerinnen dann ihre Verkaufsstände. So glich die Stadthalle einem bunt gedeckten, glitzernden Gabentisch, auf dem sich die verschiedensten Waren aneinander reihten: Malereien, Strickwaren, Puppenkleidung, Weihnachtliches, Töpferwaren, Teddybären, Filzarbeiten und vieles mehr.

Parallel zum Tag des Kunsthandwerkerinnenmarktes fand im "Lila Lädchen" des Frauenzentrums Beginenhof traditionell ein Tag der offenen Tür statt, an dem es Kaffee und Kuchen sowie eine Verlosung gab.

Die Veranstalter freuten sich über die große Resonanz und schöne Atmosphäre dieses Marktes, der sich - auch dank seines feststehenden Termins - in der Region etabliert hat. "Ich freue mich ganz besonders, dass viele in diesem Jahr nicht nur zum Schauen kommen, sondern auch etwas kaufen. Viele steuern ganz gezielt bestimmte Stände an, wo sie etwas Bestimmtes erwerben möchten", meinte Ursula Hess (Frauenzentrum). Ein besonderer Dank der Veranstalter galt dem Hausmeister der Stadthalle Westerburg, Günther Schmidt, für die freundliche und zuverlässige Unterstützung. 
 
Text: Angela Baumeier

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