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Eröffnung von „Tech-Hub Westerwald" in Westerburg PDF Drucken E-Mail

Das erste „Co Working Space“ im Westerwald eröffnet Wbg. Tech Hub 02 2018.01 v1

Am 1. Februar wurde das erste „Co Working Space“ im Westerwald eröffnet. Zu den zahlreichen Gästen der Eröffnungsfeier von „Tech-Hub Westerwald" zählten auch Stadtbürgermeister Ralf Seekatz, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Westerburg, Gerhard Loos, und der Vorsitzende des

Gewerbevereins Westerburger Land, Peter Stoth. Sie wünschten Daniel Queng und Nuri Jusupow und den übrigen Mitgliedern des Teams bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee viel Glück und Erfolg.

 Wbg. Tech Hub 02 2018.01 v1

von links: Peter Stoth (Vors. Gewerbeverein Westerburger Land), Nuri Jusupow, Daniel Queng VG-Bürgermeister Gerhard Loos und Stadtbürgermeister Ralf Seekatz freuten sich über die Geschäftseröffnung in Westerburg. Iwan Urban (sitzend) gibt den Gästen am PC einen Einblick in die Arbeit von Tech-Hub Westerwald.

„Dadurch, dass wir selbst vor drei Jahren als Start up hier im Umkreis anfingen und wissen, wie schwer gerade der Anfang für Unternehmer ist, möchten wir eine Plattform von Unternehmer für Unternehmer schaffen“, berichten die beiden Geschäftsführer. Auf insgesamt 250 Quadratmetern stehen im neuen Tech-Hub Westerwald über 20 Arbeitsplätze zur Verfügung. Für Unternehmer, Freiberufler und andere kreative Köpfe. „Hier trifft sich künftig das „who is who“ der rheinland-pfälzischen Start up Szene“, freuen sie sich auf viele Interessenten, die das kostenlose Angebot nutzen.

Die Räumlichkeiten sind unter dem Motto „Old School“ hell und freundlich eingerichtet. Neben Computer-Arbeitsplätzen gibt es auch reichlich Platz zum Abschalten. Dazu gehören ein kleiner Fitnessraum, Tischtennisplatte, Billardtisch sowie eine Spiel- und Playstation-Ecke. „Gerade in der Entspannungsphase werden viele gute Ideen geboren“, sind sich die Geschäftsführer sicher.

Ebenso wie die übrigen Mitglieder des mehr als 20-köpfigen Teams stammen sie als BE! Street Food aus der Street Food Szene und sind somit gerade bei der jüngeren Generation schon bekannt. „Hätten wir vor drei Jahren eine solche Plattform hier in der Umgebung nutzen können, so hätten wir locker ein Jahr gespart“, berichten die beiden weiter. Ihr Hauptgeschäft bleibt nach wie vor das Street-Food-Geschäft.

Mit der Eröffnung des Tech-Hub Westerburg verfolgen sie zusätzlich das Ziel, dass junge Firmengründer in der Region bleiben und nicht in die Großstädte abwandern. „Auch uns liegt es am Herzen, dass Westerburg als Unternehmensstandort attraktiv bleibt“, hob Stadtbürgermeister Seekatz im Gespräch hervor.

Seekatz lobte die Idee, den jungen Leuten im Westerburger Land eine Plattform für Kontakte und Investoren zu bieten. Der Anstieg von qualifizierten Mitarbeitern und aufstrebenden Start-Ups liege natürlich sowohl im Interesse der Region als auch der ansässigen Unternehmen, stimmte der Vorsitzende des Gewerbevereins Peter Stoth zu. Es sei wichtig, gegenseitige Synergien zu nutzen. Bei der Umsetzung von Ideen sollen ortsansässige Unternehmen als Paten fungieren. Zudem sollen Netzwerke wie Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG), Handwerkskammer und Industrie- und Handelskammer genutzt werden.

Wie zu erfahren war, sind Co Working Spaces in vielen Städten wie Berlin, Hamburg, Köln oder Frankfurt fest etabliert und konnten die gesamte Gründer- und Freelancer-Szene signifikant prägen.

Kontakt: Tech-Hub Westerwald, Neustraße 31a, 56457 Westerburg, Tel. 02663/2969030, Öffnungszeiten: von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr.

 

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